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Rechtswissenschaften


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14. Juni 2017 : Symposium 研讨会 Organisierte Kriminalität und Terrorismus

Das Problem, das durch die Konvergenz von ‘traditionellen’ kriminellen Strukturen und Terrorismus entsteht, macht vor Ländergrenzen keinen Halt. Es ist daher wichtig, dass sich Strafrechtswissenschaft in Theorie und Praxis, in matriellem und prozessualem Strafrecht mit relevanten Fragen international austauscht.

Genau hierzu bietet das Symposium wichtige Beiträge, da es Wissenschaftler aus dem chinesischen Raum, aus Brasilien und aus Deutschland zu einem Dialog über Fragen, die mit organisierter Kriminalität und Terrorismus zusammenhängen, in einen direkten Dialog bringt. Wichtige Themen sind dabei die Reflexion über Erfahrungen der Ermittlungsorgane (Kretschmer - Probleme bei der Terrorismusbekämpfung), neue Herausforderungen für Ermittler (Sinn - Darknet), Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit (Zhang - Shanghai Kooperation zwischen China und den GUS-Staaten, Gesk - Gemeinsame Ermittlungsgruppen in der EU), sowie Fragen am Grenzbereich zwischen Kriminalität, Terrorismus und staatlichen Akteuren (Hauck, Peterke). Dazu kommen Fragen nach dem Begriff, den sich die betroffenen Gesellschaften von ‘organisierter’ Kriminalität machen (Jiang, Xiong).

Alle Vorträge werden übersetzt, so dass ein möglichst ungehinderter Austausch und eine intensive Diskussion möglich sein werden.

Donnerstag, 22.06.2017:14.00 Uhr – 18:15 Uhr
Freitag, 23.06.2017: 8:15 Uhr – 18:00 Uhr
Raum 22/215, Heger-Tor-Wall 14

Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Mail: ls-gesk@uni-osnabrueck.de; Telefon: 0541/969-6110;

https://www.circle.uni-osnabrueck.de/veranstaltungen/sose_2017/symposium_organisierte_kriminalitaet_und_terrorismus_2206_23062017.html

Prof. Dr. (NTU) Georg Gesk
Katharinenstr. 13-15
49078 Osnabrück